Tag der Offenen Tür

Am 26.11.2022 findet der diesjährige Tag der Offenen Tür an unserem Standort I in der Villeneuver Straße statt. Zwischen 9:30 – 12:30 Uhr gibt es für zukünftige Fünftklässler*innen die Gelegenheit, die Schule mit Ihren unterrichtlichen und außerunterrichtlichen Schwerpunkten kennenzulernen.

Foto: Gesamtschule Rheinbach

Auch die Oberstufe (EF, Q1 und Q2) stellt sich vor und begrüßt und berät gerne zukünftige Oberstufenschüler*innen. Sowohl Lehrer*innen als auch Oberstufenschüler*innen informieren und beraten euch!

Die Beratungsgespräche zur Aufnahme im Schuljahr 2023/2024 finden zwischen dem 28.11.2022 und dem 21.12.2022 statt.

Informationen zur „neuen fünf“ finden Sie hier:

In den nachfolgenden Flyern stellen wir Ihnen unsere Gesamtschule sowie die Gymnasiale Oberstufe vor.

Projekt- und Fahrtenwoche des 5. und 6. Jahrgangs

In der letzten Woche vor den Herbstferien (26.09. – 30.09.2022) fand an unserer Schule die schon zur Tradition gewordene Projekt- und Fahrtenwoche statt.

Für den fünften Jahrgang gilt diese Woche als Abschluss der Eingewöhnungsphase. Bei den zahlreichen Angeboten gab es viel für die Schülerinnen und Schüler zu entdecken. Es wurden teambildende Spiele absolviert und die Kinder konnten sich über zahlreiche Ausflüge freuen:  Eine Wanderung zur Tomburg, ein Besuch des Jungen Theaters Bonn sowie  Ausflüge zum „Hugodrom“ in Mechernich und in den Kletterwald nach Bad Neuenahr.

Die Kreativität kam ebenfalls nicht zu kurz. Es wurden Schulspiele und Laternen gebastelt. Dabei gab es in einigen Klassen auch Unterstützung durch die Eltern. Die Laternen kommen am 10.11.2022 zum Einsatz, wenn unser fünfter Jahrgang damit am St. Martinszug der Stadt Rheinbach teilnimmt.

Der sechste Jahrgang fuhr mit allen Klassen ins Jugendgästehaus nach Nettersheim. Dort hatten die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, an sehr interessanten Workshops teilzunehmen, die sie wählen konnten, wie z.B. Leben im Bach, Vom Getreide zum Brot, Römische Kinderspiele, Schwarzlicht-Theater, Trommeln auf Cajons etc.

Die Kinder zeigten sich sehr begeistert von den Angeboten und nahmen motiviert daran teil.

Zwischendurch war auch noch Zeit für Sport und Spiel, eine gemeinsame Disco-Veranstaltung oder einfach nur für Erholung auf den Zimmern.

Autor: Herr Michels

Fotos: Gesamtschule Rheinbach

Motto „Achtsamkeit“, eine Projektwoche im Jahrgang 7

Unter dem Leitmotiv „Achtsamkeit“ startete in der Woche vor den Herbstferien der 7. Jahrgang unserer Gesamtschule in eine Projektwoche der besonderen Art. In sehr unterschiedlichen Projekten konnten die Schüler*innen Achtsamkeit im Umgang mit sich, anderen und der Umwelt erleben.

Im Projekt „Respect Coach“ der Katholischen Jugendagentur lernten die Schüler*innen eigene Grenzen und die Grenzen ihrer Mitschüler*innen in mehreren Gruppenspielen mit anschließender Reflexion kennen. Sie konnten dabei nachvollziehen, dass ein gewinnendes Miteinander immer nur in gegenseitiger Wertschätzung, im Dialog und in Respekt gelingen kann. Das dies auch für den Bereich der sozialen Medien genauso gilt, verdeutlichte unsere Schulsozialarbeiterin Frau Sievers in einem jeweils zweistündigen Exkurs zum Thema Cybermobbing. Hierbei lag der Schwerpunkt im reflektiertem Umgang mit Bildern im Netz. Außerdem tauschten sich die Schüler*innen über die Gefahren des Onlinedatings aus und entwickelten Strategien, wie man sich gegen Missbrauch im Netz schützen kann.

Frau Hoffmann erinnerte als Patin des Projektes „Schule ohne Rassismus, Schule mit Courage“ sehr eindrücklich daran, dass Respekt und Courage eine der tragenden Säulen einer toleranten, demokratischen Gesellschaft sind. Am Beispiel ausgewählter Rheinbacher*innen jüdischen Glaubens verdeutlichte Frau Hoffmann, wie in der Zeit des Nationalsozialismus aus schon vorhandenen Vorurteilen durch Propaganda und die gezielte Verbreitung von „Fakenews“ Menschen ausgegrenzt, verfolgt und organisiert getötet wurden. Es wurde deutlich, dass Ausgrenzung und Hass auch in unserer heutigen Gesellschaft verbreitet ist und wir täglich achtsam mit uns und anderen umgehen müssen, um dieser Entwicklung zu begegnen. Für uns als Schulgemeinschaft heißt dies, dass wir ausgrenzendem Verhalten sowie der Verbreitung von Vorurteilen, Hass und Hetze im Netze mutig und entschlossen entgegentreten. 

Apropos Entgegentreten: Wer weiß schon, dass der in Bratislava geborene Imrich Lichtenfeld als professioneller Boxer und Ringer mit jüdischen Wurzeln in den 30er Jahren eine Kampftechnik zur Selbstverteidigung gegenüber antisemitischen Angriffen in der Slowakei entwickelte? Heute ist diese Technik als Krav Maga weltweit verbreitet. Unter Anleitung von zwei Trainern vom Krav Maga-Institut KRAVolution konnten unsere Schüler*innen in der Sporthalle einige Grundtechniken zur Selbstverteidigung kennenlernen und miteinander ausprobieren. Hierbei stand der Grundgedanke der Deeskalation, Stressbewältigung und Minimierung von Gewaltanwendung im Vordergrund.

Und wie tut man etwas Gutes für sich? Hierfür bekamen zwei siebte Klassen Gelegenheit durch eine Mitarbeiterin des Naturparks Rheinland e.V. das Getreide Hafer als nährstoffreiches Allroundtalent kennenzulernen. Die Schüler*innen verwandelten Hafer in schmackhafte Speisen und erfuhren so, wie wertvoll Hafer für den Körper ist. Nebenbei weist es als heimisches Getreide im Vergleich zu Importprodukten eine gute Klimabilanz auf.

Das Klima und die Artenvielfalt schützen ist sowieso eine gute Idee, fanden auch zwei Klassen, die zusammen mit zwei angehenden Biologielehrerinnen unter Anleitung ihrer Betreuerin, der Diplom Biologin Frau Bilstein-Kalka vom Institut für die Didaktik der Biologie der Universität Köln einen Vormittag den nahen Wald einmal ganz genau unter die Lupe nahmen. Die Schüler*innen waren sehr überrascht, wie viele Tier- und Pflanzenarten in einem Untersuchungsquadrat von 7 mal 7 Metern zu finden sind. Es wurde schnell deutlich, dass alle Arten voneinander abhängig sind. In einem Gruppenspiel konnten die Schüler*innen nachvollziehen, was passiert, wenn nacheinander Arten verschwinden: Das Ökosystem Wald bricht zusammen. Es lohnt sich also respektvoll mit seiner Umwelt umzugehen, denn wir Menschen sind auf funktionierende Ökosysteme zwingend angewiesen.

Durch schöne Aktionen, wie zum Beispiel Ausflüge in die Kletterhalle, bzw. Kletterwald und eine Wanderung mit Eseln durch die schöne Eifel wurde die Projektwoche an unserer Gesamtschule zu einer runden Sache: Respekt! 

Autor: Herr Müller

Fotos: Gesamtschule Rheinbach

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