Am 16.6.2026 haben 44 Schülerinnen und Schüler, begleitet von Frau Rohlinger und Frau Kopp, die Oper in Bonn besucht und Gioachino Rossinis „Der Barbier von Sevilla“, in der Inszenierung von Matteo Beltrami und Matthew Wild, angeschaut. Die Oper verband Klassik mit modernen Elementen und zeichnete sich durch ein modernes und raffiniertes Bühnenbild aus. Neben der Liebesgeschichte um Rosina und den Grafen Almaviva, bekamen wir damit auch Tanzelemente aus dem HipHop, die schnelle Verbreitung von Gerüchten über das Internet und stete Raumwechsel in der nachgestellten Bonner Altstadt zu sehen. Daraus ergaben sich für uns in der über 2,5-stündigen Vorstellungen Verwirrung, weil Rhythmus und Bewegung in dem einen oder anderen Besucherkopf nicht zusammenkamen. Jubel und Begeisterung gab es aber für Bühnenbild, Technik und das großartige Orchester und natürlich auch für das abschließend glückliche Ende Rosinas und dem Grafen. Wir verließen das Opernhaus Bonn mit den Schülerinnen-Worten: „So lange habe ich noch nie geklatscht“.
Autorin: Anna Rohlinger
